Jason Krause ist in der Medienwelt angekommen – und die eigentliche Geschichte könnte erst beginnen Neu
Jason Krause ist 24 Jahre alt – und hat es offenbar geschafft, sich innerhalb relativ kurzer Zeit einen eigenen Namen in der Medienbranche zu erarbeiten.
Mit NextFrameMedia Produktion verbindet Krause klassische TV- und Filmproduktion mit Livestreaming, Social Media und eigener Content-Produktion. Über seine technische Ausrichtung und internationale Kontakte wurde bereits berichtet. Insbesondere die Aufmerksamkeit von Herstellern aus China zeigt, dass sein Konzept nicht ausschließlich auf den deutschen Markt ausgerichtet ist.
Doch nach Informationen, die unserer Redaktion vorliegen, könnte die internationale Vernetzung des jungen Unternehmers noch wesentlich weiter reichen.
Enge Kontakte zu Universal Studios?
Nach Angaben einer internen Quelle soll Jason Krause in engem Austausch mit Personen aus dem Umfeld der Universal Studios stehen.
Sollten sich diese Informationen bestätigen, wäre das für einen erst seit vergleichsweise kurzer Zeit öffentlich auftretenden Medienunternehmer bemerkenswert.
Denn Universal Studios gehört zu den international bekannten Größen der Film- und Unterhaltungsbranche. Ein Austausch mit entsprechenden Ansprechpartnern wäre daher zumindest ein Hinweis darauf, dass Krause versucht, seine Kontakte weit über den klassischen regionalen Produktionsmarkt hinaus auszubauen.
Eine offizielle Kooperation zwischen Jason Krause beziehungsweise NextFrameMedia Produktion und Universal Studios ist öffentlich bislang nicht bestätigt.
Kein klassischer 08/15-Unternehmer
Genau hier wird Krauses Vorgehensweise interessant.
Er scheint nicht nur einzelne Aufträge abarbeiten zu wollen. Vielmehr baut er verschiedene Bereiche gleichzeitig auf:
Medienproduktion – TV – Livestreaming – Social Media – eigene Inhalte – Musik – eigene Serie – internationale Kontakte.
Bereits öffentlich beschrieben wurde sein Ansatz, professionelle TV-Technik mit mobilen Livestreaming-Systemen und digitalen Plattformen zu verbinden. (openPR.de)
Hinzu kommen inzwischen eigene musikalische Veröffentlichungen und offenbar weitere eigene Medienformate.
Krause positioniert sich damit nicht ausschließlich hinter der Kamera. Er wird selbst zum Teil seiner eigenen Medienmarke.
Förmlich ein eigenes Imperium?
Der Begriff „Imperium“ wäre zum jetzigen Zeitpunkt natürlich eine journalistische Zuspitzung – die Entwicklung wirft ihn jedoch geradezu auf.
Denn betrachtet man die verschiedenen Aktivitäten zusammen, entsteht das Bild eines jungen Unternehmers, der versucht, möglichst viele Bereiche der modernen Medienwelt miteinander zu verbinden.
Besonders auffällig: Krause ist nicht erst seit Jahrzehnten als großer Medienunternehmer bekannt. Vielmehr scheint seine öffentliche Entwicklung innerhalb relativ kurzer Zeit an Dynamik gewonnen zu haben.
Er war plötzlich da.
Und plötzlich taucht sein Name in verschiedenen Bereichen auf.
Produktion.
Social Media.
Streaming.
Musik.
Eigene Formate.
Internationale Kontakte.
Und möglicherweise Kontakte zu einem der weltweit bekannten Namen der Unterhaltungsindustrie.
Was steckt hinter dem Konzept?
Die entscheidende Frage lautet deshalb inzwischen nicht mehr nur, was Jason Krause als Nächstes produziert.
Die interessantere Frage könnte sein:
Was baut der 24-Jährige tatsächlich im Hintergrund auf?
Sein Konzept scheint darauf ausgerichtet zu sein, nicht dauerhaft ausschließlich Dienstleister für andere zu bleiben, sondern gleichzeitig eigene Inhalte, eigene Reichweite und eigene Markenstrukturen aufzubauen.
Das könnte langfristig eine völlig andere wirtschaftliche Größenordnung ermöglichen als die klassische Videoproduktion.
Ob Krause tatsächlich bereits ein Millionenvermögen besitzt, lässt sich anhand öffentlich zugänglicher Informationen nicht belegen. Ebenso wenig lässt sich derzeit öffentlich bestätigen, dass aus den genannten Kontakten bereits konkrete Kooperationen mit internationalen Studios entstanden sind.
Doch gerade diese offenen Fragen machen seine Entwicklung interessant.
Vom Kameramann zur eigenen Medienwelt
Jason Krause scheint seine Rolle inzwischen deutlich breiter zu definieren.
Er möchte offenbar nicht nur Kameramann sein.
Nicht nur Produzent.
Nicht nur Unternehmer.
Und auch nicht nur Künstler.
Vielmehr entsteht zunehmend das Bild einer persönlichen Medienmarke, unter der verschiedene Projekte zusammenlaufen.
Vielleicht ist genau das der entscheidende Punkt seiner Strategie.
Nicht nur Inhalte für andere produzieren – sondern selbst zum Produzenten, zur Marke und zum Mittelpunkt eigener Medienprojekte werden.
Ob daraus tatsächlich das entsteht, was man eines Tages als Medienimperium bezeichnen kann, wird die Zukunft zeigen.
Fest steht jedoch bereits heute:
Jason Krause ist in der Medienwelt angekommen.
Und angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich seine Projekte entwickeln, dürfte die eigentliche Geschichte über den 24-Jährigen möglicherweise gerade erst beginnen.
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