Eine Steinfassade sieht einfach verdammt gut aus

Ein Haus macht besonders dann einen guten Eindruck auf den Betrachter, wenn die Fassade was hergibt. Denn der Gesamteindruck des Gebäudes wird immer von der Fassade mitbestimmt. Es gibt allerlei Varianten, die Fassade eines Bauwerkes zu gestalten. Doch nicht nur der optische ansprechende Part spielt dabei eine Rolle, auch für die Wärmeisolierung und für den Schutz der Bausubstanz spielt die Hausfassade eine entscheidende Rolle. Es gibt zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Jedes Haus hat seinen eigenen Charakter und der sollte durch die richtige Wahl der Fassadengestaltung zum Ausdruck gebracht werden.

Die verschiedenen Fassadensysteme machen es dem Bauherren nicht unbedingt leicht, denn wie heißt es so treffend: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Ist man sich über die Fassadenfarbe einig, so kann mit unterschiedlichen Materialien das Haus bearbeitet werden. Eine Steinfassade sieht nicht nur toll aus, sondern sie erfüllt auch alle erforderlichen Zwecke. Am häufigsten wird die Putzfassade gewählt, denn mit ihr sind fast alle farblichen Gestaltungswünsche durchführbar. Für den Außenbereich stehen bei der Putzfassade Kunstharzputze und mineralische Putze zur Auswahl.

Bei einer Steinfassade entscheidet man sich meistens für eine Natursteinfassade. Da diese am besten zu bearbeiten ist und außerdem noch einen urigen Eindruck vermittelt. Wer sich im Internet schlau macht, wird schnell begreifen, dass die Kostenfrage nicht ohne ist. Doch wer darauf keine Rücksicht nehmen muss, für den sind Fassaden aus Naturstein zu empfehlen. Stein im Generellen ist dafür bekannt, dass er schier unzerstörbar ist. Da ein Haus doch einige Zeit bestehen sollte, ist die Wahl des Materials für die Fassade zukunftsweisend.

Eine Steinfassade sieht einfach verdammt gut aus und lässt die Herzen beim Betrachten höher schlagen. Die Fassadengestaltung wird vor allem dadurch bestimmt, wie gut das verwendete Material bearbeitbar ist. Schließlich läuft alles darauf hinaus, das Gesamtbild des Gebäudes einer ästhetischen Sinnlichkeit zu unterwerfen. Das Haus sollte keinem Betrachter unangenehm auffallen.

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