Business-Look: Die Frau soll nicht zum Mann werden

Es gibt in dieser Welt das Wort Gleichberechtigung. Viele Kulturen haben aus Traditionsgründen ein arges Problem, mit einem vernünftigen Frauenbild umzugehen. In vielen Völkern ist die Frau nur ein zweitklassiger Mensch, mit nur wenig Mitspracherecht und Anerkennung. In der so genannten ersten Welt hat die Frau jedoch das erreicht, was für das soziale Gleichgewicht unerlässlich ist, nämlich die Gleichstellung. In den Führungsetagen dieser Welt sind nicht nur mehr Männer am runden Risch versammelt. Aber die Frau hat es allerdings versäumt, sich ihre Weiblichkeit zu erhalten. Zumindest was das Erscheinungsbild betrifft.

Wenn Männermode zur Frauenmode umgestaltet wird, dann ist das mehr als bedenklich. Deshalb gibt es gute Seiten im Internet, wie etwa die Webseite http://www.business-look.net/, wo die Frauen nachlesen können, wie sie ihr Frausein nicht der Doktrin des männlichen Erscheinungsbildes unterwerfen müssen. Für eine Frau ist es wichtig, dass sie mit dem Auftreten bereits Menschen begeistern kann. Jegliches pure Grau und Schwarz in der Frauenmode kann im Berufsalltag zur Last werden. Das Büroleben ist ohnehin oft schon trist und langweilig genug.

Man sollte als Frau in einer Berufskleidung zwar seriös und liebreizend erscheinen, dennoch sollte der Business-Look nicht zu sexy sein. Denn zu sexy wird oft sehr schnell mit billig assoziiert. Bei der Businesskleidung haben die Frauen nicht selten die Qual der Wahl. Egal ob man sich für einen schicken Hosenanzog entscheidet, oder ob die Wahl auf ein Kostüm oder Kleid fällt, wichtig ist, die Frau fühlt sich im Feld der Arbeit wohl.

Da man nicht selten mit sehr vielen Leuten zu tun hat, sollte die Wahl des Kostüms darauf fixiert sein, dass man sich für viele Stunden gut und bequem bewegen kann. Denn auch für Frauen in Führungspositionen ist der Stress bei der Arbeit eine Belastung. Kleidung und Schuhe sollten so gewählt sein, dass sie fürs Auge gut sind und für die eigene Gesundheit.